Berichte & Stellungnahmen

Bürger für Heidelberg: Rahmen für „Masterplan Neuenheimer Feld“ unbefriedigend

BfHD/awl 10.6.2017   Für völlig unbefriedigend halten die Bürger für Heidelberg dem bisher vorgelegten Rahmen für eine Bürgerbeteiligung beim Thema „Masterplan Neuenheimer Feld“ und den Versuch der Universität die Diskussion auf ihr wichtige Themen zu beschränken. Durch die jetzt im Gemeinderat diskutierten Rahmenvereinbarung können viele Vorentscheidungen ohne Bürgerbeteiligung getroffen werden. Damit wird die vorgesehene Bürgerbeteiligung ausgehöhlt, so der neuwählte Vorstand der Bürger für Heidelberg.

E-Roller in Großstädten auf dem Vormarsch

DeKom 9.6.2017  Eine schnelle Fahrt durch die Innenstadt und keine Parkplatzsuche am Ziel – das geht in staugeplagten Metropolen nur mit dem Zweirad. In Frage kommen Fahrrad, Motorrad oder neuerdings Elektroroller. Beliebt sind sie gerade besonders als Mietfahrzeug. Elektro-Roller zum Mieten surren durch die Hauptstadt. Nach dem Carsharing boomt jetzt auch das Roller- oder Scooter-Sharing – und nicht nur in Berlin.                                                                                         
Bild: Stadtwerke Bochum                                                                                                             

Ausschuss weist Rahmenvereinbarung für Masterplan Neuenheimer Feld zurück

awl 27.5.2017  Mit knapper Mehrheit lehnte der Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss einen von OB Würzner vorgelegten Rahmenvertrag mit der Universität für die Entwicklung des Masterplans Neuenheimer Feld ab. Die Vertreter von Grünen, SPD, GAL, Die Linke/Piraten und der Bunten Linken wiesen den OB an, nachzuverhandeln mit dem Ziel, die wesentlichen Punkte des Beschlusses des Gemeinderates zu diesem Verfahren durchzusetzen.

rnv setzt externe Expertin zur Überprüfung der Vorwürfe ein

2.6.2017 rnv   Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH sieht sich derzeit mit schweren Vorwürfen gegen das Unternehmen und einzelne Mitarbeiter konfrontiert. Am Freitag, 2. Juni, fasste Martin in der Beek, der Technische Geschäftsführer der rnv, den Stand der internen Ermittlungen zusammen und stellte zeitgleich die Mannheimer Rechtsanwältin Ruhan Karakul vor, die die Aufarbeitung der Vorwürfe begleiten soll. "Es ist unerträglich, was man hier erfahren muss", zeigt sich Martin in der Beek betroffen.

Nazi-Jargon, Hetze und Gewaltfantasien gegen Migranten - rnv reagiert auf Vorwürfe in den Medien

30.5.2017   In der Beek: "Wir werden noch nicht einmal Einzelfälle dulden"

rnv-Geschäftsführer Martin in der Beek hat sich persönlich zu neuen Erkenntnissen geäußert, die bereits in der heutigen Pressemeldung der rnv bekannt gemacht worden sind. "Wie Sie wissen, werden im Moment schwere Vorwürfe gegen die rnv erhoben. Wir versichern Ihnen, dass wir alles tun, um aufzuklären. Das schulden wir Ihnen, der Öffentlichkeit und unseren Fahrgästen.

Stadt HD: Theaterintendant Schultze und Generalmusikdirektor Grandy verlängern ihre Verträge in Heidelberg

2.6.2017  Der Intendant des Theaters und Orchesters Heidelberg Holger Schultze und Theaterintendant Schultze und Generalmusikdirektor Grandy verlängern ihre Verträge in Heidelbergsetzen ihre Arbeit in Heidelberg auch in den kommenden Jahren fort. Der Gemeinderat hat einer entsprechenden Vertragsverlängerung in nichtöffentlicher Sitzung zugestimmt. Schultze bleibt demnach bis 2026 als Theaterintendant in Heidelberg. Grandys Vertrag läuft bis 2021.

EWS Schönau: Trump vernichtet Obamas Klimapolitik

2.6.2017  Unter Obama wurden die USA zum Klimaschutz-Vorreiter. Trump, umgeben von Klimawandel-Leugnern, rudert massiv zurück – angeblich um Jobs zu schaffen. Mit den Worten «Wir beenden den Krieg gegen Kohle» unterzeichnete US-Präsident Donald Trump einen Erlass, der die Pläne seines Vorgängers Barack Obama zum Klimaschutz weitgehend entkräftet.

Landesasylarbeitskreis: Brutale Abschiebepolitik der Bundes- und Landesregierung geht weiter

30.5.2017  Die brutale Abschiebepolitik der Bundes- und Landesregierung geht leider weiter. In über 50 Staaten wurden bisher Menschen aus Baden-Württemberg abgeschoben. Besonders zynisch sind die Abschiebungen nach Afghanistan. Ein Land in dem Terror und Krieg herrschen. Erst gestern wurde bei einem Anschlag sogar die deutsche Botschaft getroffen. Aber selbst dieser Anschlag führt nicht zu einem Abschiebestopp.

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