Berichte & Stellungnahmen

Youth For Understanding (YFU): Internationaler Jugendaustausch

stadtredaktion 26.3.2017: Mit dem Programm „Culture Spots“ können Familien aus Heidelberg und Umgebung vom 8.-22. Juli Jugendliche aus China und den USA kennenlernen, vermittelt durch Youth For Understanding (YFU).Familien in Heidelberg und Umgebung können in diesem Sommer für zwei Wochen das Leben mit einem Austauschschüler kennenlernen: Vom 8. bis 22. Juli 2017 veranstaltet die gemeinnützige Jugendaustauschorganisation Youth For Understanding (YFU) das Programm „Culture Spots“ in Heidelberg und Umgebung. Die Teilnehmer sind Jugendliche aus China und den USA im Alter von 14 bis 17 Jahren, die in ehrenamtlichen Gastfamilien wohnen möchten und die Wochentage mit einem Deutschkurs und Kulturprogramm in Heidelberg verbringen.

Regierungspräsidium rügt Bahnstadt-Defizit - GRÜNE fordern erneut Sparmaßnahmen

23.3.2017: Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat den Doppelhaushalt der Stadt Heidelberg für die Jahre 2017/2018 genehmigt. Die Genehmigung des Regierungspräsidiums ist allerdings mit Auflagen verbunden. Unter anderem muss das Defizit der Bahnstadt reduziert werden.  „Wir haben bereits im Dezember 2015 die Stadtverwaltung aufgrund der explodierenden Kosten bei der Entwicklung der Bahnstadt aufgefordert, weitere Einsparmöglichkeiten zu prüfen und bereits konkrete Sparvorschläge eingebracht.

WIE SIND DIE VERMÖGEN IN DEUTSCHLAND VERTEILT?

Wie sind die Vermögen in Deutschland verteilt?BI 4/2017: In fast keinem anderen Land in Europa sind Vermögen so ungleich verteilt wie in Deutschland. In den meisten Statistiken wird das wahre Ausmaß unterschätzt. Die Privatvermögen sind in Deutschland sehr ungleich verteilt. Insgesamt besitzen die wohlhabendsten zehn Prozent der Haushalte zusammen etwa 60 Prozent des Gesamtvermögens, netto, also abzüglich Schulden. Die unteren 20 Prozent besitzen gar kein Vermögen.

Umstrittenes Bauvorhaben in Neuenheim infrage gestellt?

SP 16.3.2017: Auf dem Grundstück Lutherstr. 17-19 will der Eigentümer ein Hotel errichten. Dagegen erhebt sich in Neuenheim Protest. Vor allem die Fassadengestaltung stößt auf Widerstand bei Neuenheimer Bürgern. Auch die nach dem Architektenwettbewerb beantragte Variante füge sich mit ihrer dominierenden Fassade nicht in die Umgebungsbebauung ein und passe nicht zum historischen Marktplatz. 

Umweltinstitut München: Europäische Bürgerinitiative "Stop Glyphosat" 

12.3.2017: Darum geht es: Vor etwas mehr als einem halben Jahr haben wir gemeinsam Großes erreicht. Zusammen haben wir die Wiederzulassung von Glyphosat für weitere 15 Jahre verhindert - also von dem Pestizid, das die WHO als "wahrscheinlich krebserregend" einstuft, und dass maßgeblich für den Artenverlust in der Natur verantwortlich ist. Am Ende wusste sich die EU nicht anders zu helfen, als die Entscheidung um 18 Monate zu vertagen. Ende dieses Jahres steht jetzt erneut die Wiederzulassung in der EU zur Abstimmung. 

Bunte Linke: Die Siedlungspolitik auf den Konversionsflächen führt bisher nicht zu einer Entlastung des Wohnungsmarktes

12.3.2017: Die Gewerbeflächenentwicklung in Heidelberg, vor allem aber der Ausbau der Universität in den 60er bis 90er Jahren, hat zu steigender Nachfrage nach Wohnraum führt, die nicht bedient wurde. Auch die bisherige Planungen auf den Konversionsflächen sehen mehr Arbeitsplätze vor, als Menschen dort wohnen sollen.

  

Gemeinderat beschließt „Handlungsprogramm Wohnen“ im Grundsatz

pa hd 20.2.2017: Zahlreiche Änderungsanträge sollen auf einem Seminar zur Wohnungspolitik diskutiert werden
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 16. Februar 2017 ein Handlungsprogramm Wohnen ein neues Wirtschaftsentwicklungskonzept im Grundsatz beschlossen. Alle eingebrachten Änderungsanträge sollen intensiv auf einem Seminar zur Wohnungspolitik diskutiert werden.

Petition des Asylarbeitskreises an OB Würzner

20.02.2017: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Professor Dr. Würzner,
Heidelberg hat gezeigt – auch dank Ihres Engagements - , wie Willkommenskultur gelebt werden kann. Wir engagierten Bürgerinnen und Bürger, unser Gemeinderat und unsere Verwaltung haben dafür gut zusammengearbeitet. Diese Erfahrung ermutigt uns. Lassen Sie uns gemeinsam erklären: wir nehmen mehr Flüchtlinge in Heidelberg auf. ...

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