Flüchtlinge

Präsidiumsmitglieder Evangelischen Kirchentag - Beatrice von Weizsäcker, Ansgar Gilster, Sven Gigold: Flüchtlingspolitik in Europa: Erst stirbt das Recht, dann der Mensch!

Für eine christliche, menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik in Europa!
Als Christinnen und Christen, als Bürgerinnen und Bürger, fordern wir die Regierungen in der EU auf, den Flüchtlingsschutz nicht weiter zu gefährden. Von unseren Kirchen in Europa erwarten wir die Verteidigung der Menschenwürde ohne politische Rücksichtnahme. Kriege, Unterdrückung und Ungerechtigkeit sind zentrale Gründe dafür, dass Menschen ihr Zuhause verlassen.

Spiegel Online: Flüchtlingskonferenz von Évian 1938 - Als die Welt sich abwandte

11.7.2018   Verfolgte Juden aufnehmen? Nicht bei uns. Am Genfer See versagte vor 80 Jahren die westliche Welt: 32 Staaten hielten ihre Grenzen geschlossen, als Hunderttausende Menschen um ihr Leben bangten.
Die Zahl der Flüchtlinge steigt von Tag zu Tag. Viele Staaten haben ihre Grenzen geschlossen, es kommt zu Einreisestopps und Zurückweisungen. Die Szenen im Niemandsland zwischen den Schlagbäumen sind Ausdruck hoffnungslosen Elends. Derweil bilden sich vor den ausländischen Botschaften und Konsulaten lange Schlangen, Menschen hoffen auf die begehrten Visa.

der volksverpetzer: Ich möchte 6 falsche Behauptungen über die Seenotrettung aufklären.

11.7-2018   Seehofer, der inzwischen für den Landtagswahlkampf voll AfD-Politik betreibt, bezeichnet Seenotretter als „Shuttle“ und möchte strafrechtlich gegen sie vorgehen. Ich habe selbst jahrelang Menschen aus dem Meer gerettet. Seehofer weiß schon, dass die EU und die Bundesregierung uns dazu erpressen, Menschen zu retten und nach Europa zu bringen?

BEHAUPTUNG 1: DIE NGO SCHIFFE MACHEN SICH DER SCHLEPPEREI MITSCHULDIG

SEEBRÜCKE und Heidelberger Bündnis: SICHERE FLUCHTROUTEN STATT ABSCHOTTUNG - Demonstration am 07.07. in Heidelberg

05.07.2018    Am vergangenen Wochenende ertranken an nur drei Tagen 204 Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer. Bilder von drei toten Kleinkindern in rot-weiß gepunkteten Hosen an einem libyschen Strand gingen um die Welt. Das ist Alltag im Mittelmeer: Allein im Jahr 2018 starben dort bislang 1.355 Personen, im Durchschnitt 7 Leute am Tag.

Grüne Heidelberg: Patrick-Henry-Village ist kein Ankerzentrum – und wird auch keines werden!

1.6.2018   In der Debatte um sogenannte Ankerzentren hatte der baden-württembergische Innenminister Strobl zuletzt erklärt, das Ankunftszentrum im Heidelberger Patrick-Henry-Village stehe „ein Stück weit Pate für die Ankerzentren“. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der Grünen Heidelberg, Florian Kollmann: „Lieber Herr Innenminister, das Heidelberger Modell ist das Gegenmodell zu den von Bundesinnenminister Seehofer forcierten Ankerzentren! Beides in einen Topf zu werfen ist gerade kein Bekenntnis zum erfolgreichen baden-württembergischen Konzept der Erstaufnahme!“

„Weststadt sagt JA!“: Treffpunkt für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung Café - Talk zieht um!

3.2.2018   Das vor etwas über einem Jahr von der Initiative „Weststadt sagt JA!“, der evangelischen Kirche Heidelberg, dem Asyl-AK Heidelberg  e.V. und weiteren Interessierten ins Leben gerufene Café Talk im Laden für Kultur und Politik, Kaiserstraße 62 zieht um. Das Angebot „Café Talk – Kaiser 62“, dienstags, mittwochs und donnerstags von 16 - 18 Uhr geöffnet, wurde sehr gut angenommen.

Initiative der Bunten Linken im Gemeinderat: Heidelberg nimmt 50 Flüchtlinge aus dem Relocation-Programm des Bundes auf

pahd/awl 29.6.2017    Der Stadt Heidelberg werden voraussichtlich ab Juli Zug um Zug 50 Flüchtlinge aus dem Relocation-Programm des Bundes zugeteilt. Darüber hat das Regierungspräsidium die Stadt Mitte Juni informiert. Ende März hatte der Heidelberger Gemeinderat auf Initiative der Bunten Linken den Oberbürgermeister beauftragt, sich mit einem Brief an die Bundekanzlerin für die zügige Umsetzung des Relocation-Programms einzusetzen und zugleich die Bereitschaft Heidelbergs zu signalisieren, im Rahmen der Möglichkeiten Flüchtlinge mit Bezug zu Heidelberg über das Relocation-Programm aufzunehmen. Ihre Bereitschaft hatte die Stadt auch gegenüber dem Land Baden-Württemberg erklärt.

IHK: „Vom Flüchtling zum Kollegen“ - IHK stellt Jahresbericht vor

Mannheim, 16. Mai 2017. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar hat heute ihren aktuellen Jahresbericht vorgestellt. In diesem werden unter dem Motto „Vom Flüchtling zum Kollegen“ neun erfolgreiche Beispiele für die Integration von Flüchtlingen in die Arbeitswelt vorgestellt. „Viele Unternehmen, auch in der Rhein-Neckar-Region, stehen aktuell vor der Herausforderung, Flüchtlinge in ihrem Betrieb zu integrieren“, erklärt IHK-Präsidentin Irmgard Abt. „Bevor eine Ausbildung begonnen oder ein richtiger Arbeitsvertrag geschlossen werden kann, müssen etwa Details zum Aufenthaltsstatus der jungen Männer und Frauen geklärt werden – oder schlichtweg die Frage, ob deren Deutschkenntnisse für die vielfältigen Aufgabenstellen vor Ort in den Firmen ausreichend sind,“ so Abt weiter.

Reallabors Asyl / Fotojournalist Shooresh Fezoni: „Menschen auf der Flucht“

Stadt HD 1.4.2017:
Posterausstellung vom 5. bis 21. April im Heidelberger Rathaus

Projekte des Reallabors Asyl und Fotografien des Fotojournalisten Shooresh Fezoni zeigt das Regionale Bildungsbüro Heidelberg in einer Posterausstellung im Heidelberger Rathaus, Marktplatz 10. Die Ausstellung wird am Mittwoch, 5. April 2017, um 15 Uhr von Bürgermeister Dr. Joachim Gerner eröffnet. Dr. Monika Gonser, Leiterin des Reallabors Asyl und Shooresh Fezoni sprechen Grußworte. Einen Imbiss reichen junge Geflüchtete, die am Projekt „Cook your future“ teilnehmen.

Petition des Asylarbeitskreises an OB Würzner

20.02.2017: Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Professor Dr. Würzner,
Heidelberg hat gezeigt – auch dank Ihres Engagements - , wie Willkommenskultur gelebt werden kann. Wir engagierten Bürgerinnen und Bürger, unser Gemeinderat und unsere Verwaltung haben dafür gut zusammengearbeitet. Diese Erfahrung ermutigt uns. Lassen Sie uns gemeinsam erklären: wir nehmen mehr Flüchtlinge in Heidelberg auf. ...

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