Naturschutz

SWH: Trinkwasserquellen haben zu wenig Wasser

30.7.2018  SWH/awl   Heute haben die Stadtwerke Heidelberg die Wasserversorgung in den oberen Hanggebieten von Heidelberg-Handschuhsheim und Neuenheim sowie von der Hirschgasse bis zum Haarlass wegen Trockenheit umgestellt: Die Versorgung aus sieben Quellen des Buntsandsteins ist eine Heidelberger Besonderheit.  Aber die Quellen sind auch ein Teil der Natur. Ein völliges Versiegen würde zu einem Trockenfalllen der zugehörigen Bäche führen.
[bild: Biotop Hirschquelle]

BUND: Für eine Zukunft mit Bienen - Unterschriftenaktion

Vergil hat sie besungen, sie symbolisieren Tugenden wie Fleiß und Organisationstalent und begleiten den Menschen, seit er sesshaft geworden ist, in einer immens wichtigen Rolle: Sie bestäuben die Pflanzen, von denen wir uns ernähren. Doch heute sterben Bienen massenhaft durch Pestizide, Monokulturen und den Verlust von Lebensräumen.

SZ: Forscher belegen Insektensterben - Dramatischer Insektenschwund in Deutschland

Erschreckende StudieDas große Sterben: In Deutschland gibt es 80 Prozent weniger Insekten
 
 
 

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Hummel
dpa Die Zahl der Fluginsekten ist in Teilen Deutschlands erheblich zurückgegangen

Es fällt zunächst nicht weiter auf – aber es könnte schwere Folgen haben: In vielen Regionen Deutschlands schwinden die Insekten. Woran liegt's?

Insekten bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen. Sie zersetzen Aas, Totholz oder Kot. Zudem sind sie für viele andere Tiere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Der renommierte Insektenkundler Thomas Schmitt spricht gar von „Dienstleistern am Ökosystem“. Doch das Schwirren und Zirpen wird mancherorts weniger.

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Es fällt zunächst nicht weiter auf – aber es könnte schwere Folgen haben: In vielen Regionen Deutschlands schwinden die Insekten. Woran liegt's?

Insekten bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen. Sie zersetzen Aas, Totholz oder Kot. Zudem sind sie für viele andere Tiere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Der renommierte Insektenkundler Thomas Schmitt spricht gar von „Dienstleistern am Ökosystem“. Doch das Schwirren und Zirpen wird mancherorts weniger.

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Insekten bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen. Sie zersetzen Aas, Totholz oder Kot. Zudem sind sie für viele andere Tiere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Der renommierte Insektenkundler Thomas Schmitt spricht gar von „Dienstleistern am Ökosystem“. Doch das Schwirren und Zirpen wird mancherorts weniger.

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Es fällt zunächst nicht weiter auf – aber es könnte schwere Folgen haben: In vielen Regionen Deutschlands schwinden die Insekten. Woran liegt's?

Insekten bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen. Sie zersetzen Aas, Totholz oder Kot. Zudem sind sie für viele andere Tiere eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Der renommierte Insektenkundler Thomas Schmitt spricht gar von „Dienstleistern am Ökosystem“. Doch das Schwirren und Zirpen wird mancherorts weniger.

20.10.2017   Seit 1989 ist die Masse der Insekten in Deutschland dramatisch geschrumpft, belegt eine langjährige Untersuchung.  An 63 Orten im Bundesgebiet - allesamt Naturschutzgebiete - verzeichneten Forscher einen Rückgang um durchschnittlich 76 Prozent.
 [ Foto: Entomologischer Verein Krefeld] 

NABU Heidelberg: Bundestagskandidatinnen und -kandidaten zu Natur- und Umweltschutz

 17. 9.2017   Natur- und Umweltschutz geht uns alle an und ist vielen hier in der Rhein-Neckar-Region wichtig“, sagt Sebastian Olschewski vom NABU Heidelberg. „Die Bundestagswahl am 24. September ist richtungsweisend zum Beispiel dafür, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussieht. Und das hat auch unmittelbare Auswirkungen bei uns vor Ort – für unsere Ernährung, für unsere Landschaft, für die Artenvielfalt.“ Deshalb hat die NABU-Gruppe Heidelberg die Bundestagskandidatinnen und -kandidaten aus dem Wahlkreis Heidelberg (WK 274) von CDU, SPD, Grünen und Linke zu zentralen Aspekten des Natur- und Umweltschutzes befragt.

Naturschutzverbände: Hohe ökologische Wertigkeit des Großen Ochsenkopfes

17.9.2017 Eine stadtökologische und bioklimatische Bewertung

Die Grünfläche am Großen Ochsenkopf ist laut Klimagutachten der Stadt Heidelberg von 2015 ein Ausgleichsraum mit sehr hoher Kaltluftlieferung und deshalb für den Luftaustausch mit bioklimatisch belasteten städtischen Räumen von großer Bedeutung. Ermöglicht wird der Luftaustausch durch die Talabwinde aus dem Odenwald.

BUND Heidelberg gründet „Arbeitskreis Naturschutz“

12.6.2017   In letzter Zeit haben sich viele Interessentinnen und Interessenten gemeldet, die gerne im Bereich Naturschutz tätig werden und sich engagieren möchten. Darüber freuen wir uns sehr, denn der Naturschutz braucht eine starke Lobby in unserer Stadt! Wir möchten dieses Interesse und Engagement deshalb gerne aufgreifen und auf vielfache Nachfrage hin einen BUND-Arbeitskreis „Naturschutz“ gründen! In diesem Arbeitskreis soll es sowohl um konzeptionelle als auch um aktive Naturschutzarbeit gehen,

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