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"ÖPNV verhindern" - Die rnv argumentiert ziemlich unverfroren

12.7.2019   Arnulf Weiler-Lorentz
Die rnv argumentiert ziemlich unverfroren, wenn sie in der Auseinandersetzung um den Standort des Betriebshofs den Gegnern des Großen Ochsenkopfes vorwirft, den „öffentlichen Nahverkehr zu verhindern“. 2013/14 gab es eine Planung und einen Beschluss des Gemeinderates, den Betriebshof am alten Standort neu zu errichten. Es gab sogar einen Spatenstich. Allerdings versäumte es die rnv, rechtzeitig beim Land den Antrag auf Zuschüsse für die laufende Zuschussperiode zu stellen.

Bündnis Bürgerentscheid Klimaschutz Heidelberg: Stadt und RNV wollen sich Vorteile beim Bürgerentscheid verschaffen

18.6.2019   Stadt und RNV wollen sich Vorteile beim Bürgerentscheid verschaffen. In den Reihen der Organisatoren für das Bürgerbegehren und den Bürgerentscheid am 21. Juli (Bündnis Bürgerentscheid Klimaschutz Heidelberg) macht sich Unmut über das Verhalten der Stadtverwaltung Heidelberg breit. Dazu zählen die zögerliche und unzureichende Information zu wichtigen inhaltlichen Fragen des Bürgerentscheides.

Vor dem Bürgerentscheid zum Betriebshof: Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck und rnv eröffnen Kampagne für Verlagerung auf den Großen Ochsenkopf

18.6.2019   awl   Die Verlagerung des Betriebshofs auf den Großen Ochsenkopf sei Voraussetzung für eine urbane Entwicklung Bergheims, so Baubürgermeister Jürgen Odszuck auf einer Pressekonferenz. „Die Verlagerung des Betriebshofs ist für Bergheim eine Riesenchance. Damit würden wir den grauen Moloch raus aus dem Herzen von Bergheim-West bekommen.“

rnv: Fahrgastinformation auf einen Blick - rnv stellt digitalen Liniennetzplan vor

7.12.2017   Netzplan, Fahrplanauskunft, Abfahrten in Echtzeit – Fahrgäste der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) haben vielfältige Möglichkeiten, sich über ihre Bus- oder Bahnfahrt zu informieren. Damit der Überblick über die Fülle an Angeboten künftig noch leichter fällt, bündelt die rnv ihre Fahrgastinformationen ab sofort in einem digitalen Liniennetzplan.

rnv: Zwischenbericht zu den Vorwürfen rassistischer und sexistischer Äußerungen von Mitarbeitern

Ombudsfrau Karakul berichtet gegenüber rnv Geschäftsführung und rnv Aufsichtsrat

Rechtsanwältin Ruhan Karakul  berichtet gegenüber der rnv Geschäftsführung und dem Aufsichtsrat des Unternehmens erstmals über den Stand der Ermittlungen, die nach Bekanntwerden von Vorwürfen rassistisch und sexistisch motivierter Diskriminierung durch Mitarbeiter der rnv veranlasst wurden. Ende April 2017 war auf youtube die rnv belastendes Material von einem ehemaligen Mitarbeiter des Unternehmens veröffentlicht worden.

rnv setzt externe Expertin zur Überprüfung der Vorwürfe ein

2.6.2017 rnv   Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH sieht sich derzeit mit schweren Vorwürfen gegen das Unternehmen und einzelne Mitarbeiter konfrontiert. Am Freitag, 2. Juni, fasste Martin in der Beek, der Technische Geschäftsführer der rnv, den Stand der internen Ermittlungen zusammen und stellte zeitgleich die Mannheimer Rechtsanwältin Ruhan Karakul vor, die die Aufarbeitung der Vorwürfe begleiten soll. "Es ist unerträglich, was man hier erfahren muss", zeigt sich Martin in der Beek betroffen.

Nazi-Jargon, Hetze und Gewaltfantasien gegen Migranten - rnv reagiert auf Vorwürfe in den Medien

30.5.2017   In der Beek: "Wir werden noch nicht einmal Einzelfälle dulden"

rnv-Geschäftsführer Martin in der Beek hat sich persönlich zu neuen Erkenntnissen geäußert, die bereits in der heutigen Pressemeldung der rnv bekannt gemacht worden sind. "Wie Sie wissen, werden im Moment schwere Vorwürfe gegen die rnv erhoben. Wir versichern Ihnen, dass wir alles tun, um aufzuklären. Das schulden wir Ihnen, der Öffentlichkeit und unseren Fahrgästen.

BILD Zeitung: Bei Mannheimer Verkehrsbetrieben: Mit Hitlergruß in den Feierabend

25.05.2017  Bei Mannheimer Verkehrsbetrieben mit Hitlergruß in den Feierabend - Mitarbeiter dokumentierte von April 2015 bis Februar 2016 Neonazi-Skandal
„Mit gutem Gefühl unterwegs“, lautet das Motto vom Rhein-Neckar-Verkehr in Mannheim (BaWü). Doch wenn die Fahrgäste wüssten, wie Mitarbeiter über sie denken, dürften sie kein gutes Gefühl haben. Denn ein ehemaliger Mitarbeiter hat über zehn Monate heimlich Video-Mitschnitte gemacht und dunkle Geheimnisse ans Licht gebracht: Nazi-Jargon, Hetze und Gewaltfantasien gegen Migranten und mehr!

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