Klimaschutz

UPI: Erhöhung der Subventionen für Elektroautos führt zur Zeit zur Erhöhung der CO2-Emissionen

Die Wirkungsermittlung der geplanten Änderungen des Förderprogramms "Umweltfreundlich mobil“ (Anlage 01 zur Drucksache 0300/2018/BV) ergibt, dass die geplante Erhöhung der Subventionen für Elektroautos auf 2 000 € und für Wasserstoffautos auf 10 000 Euro pro Fahrzeug (zusätzlich zu anderen Subventionen für dasselbe Fahrzeug) die CO2-Emissionen nicht reduzieren, sondern zu einer Erhöhung der CO2-Emissionen, zu einer Erhöhung des Ressourcenverbrauchs und zu einer Erhöhung der Autozahlen und damit des Flächenbedarfs des Verkehrs führen würden.

Stadt HD: Heidelberg will innovative Technologie vorantreiben: Bis zu 10.000 Euro pro Auto mit alternativem Antrieb

22.10.2018   Bis zu 10.000 Euro pro Auto mit alternativem Antrieb
Heidelberg möchte aus Klimaschutzgründen den Wechsel auf innovative Technologien noch stärker als bisher vorantreiben und plant dazu den großen Wurf: Mit der von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Erweiterung des Förderprogramms „Nachhaltige Mobilität“ könnte die Anschaffung von Autos mit alternativem Antrieb je nach Fahrzeugart mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden. Die höchste Förderung soll für wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenfahrzeuge gewährt werden.

BUND: Klimanachbar in Heidelberg

22.8.2018   Seit Mitte April dieses Jahres ist der BUND Heidelberg mit seinem grünen Klimarad in Heidelberg unterwegs, um für so genannte Klimanachbarschaften zu werben. Inzwischen haben sich 43 Personen gefunden, die gemeinsam mit Nachbarn eigene Initiativen zum Klimaschutz starten und so ein Zeichen gegen Klimawandel setzen wollen.
„Die Initiativen sind so unterschiedlich wie die Menschen“ meint Susanne Nötscher vom BUND Heidelberg.

Rhein-Neckar-Kreis/Umweltverbände: Ratgeber für den klimafreundlichen Schulstart

26.4.2017  Bildung für nachhaltige Entwicklung ist seit dem Schuljahr 2016/2017 als Leitprinzip in den Bildungsplänen verankert. Ziel ist es, die Fähigkeiten und Kompetenzen der Kinder zu fördern, die zur Gestaltung von Gegenwart und Zukunft notwendig sind. Hierzu zählen Weltoffenheit, Achtung und Wertschätzung gegenüber Natur und Umwelt sowie Toleranz gegenüber anderen Menschen, Meinungen und Andersartigem. Hierbei spielt nachhaltiger Konsum im Alltag eine entscheidende Rolle. Der Rhein-Neckar-Kreis, die Stadt Heidelberg und die Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis (KliBA) haben in Kooperation mit Ökostadt Rhein-Neckar e.V. und dem BUND einen Ratgeber für einen ökologischen, fairen und klimafreundlichen Schulanfang erstellt.

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